Black Myth: Wukong als Blickfang auf der Messe
Vom 14. bis 16. Oktober 2026 fand in Shenzhen die TCT Shenzhen 2026 statt, die südchinesische Fachmesse für 3D-Druck und additive Fertigung. Cprint3D präsentierte den 3H-420 Plus MJP-Wachsmodell-3D-Drucker sowie damit gedruckte Wachsmodelle für Schmuck, Feinguss und kreative Anwendungen und die daraus anschließend hergestellten Gussteile. Ebenfalls zu sehen waren mit dem Sand-3D-Drucker SJ-1200 gedruckte Sandformen und zugehörige Gussteile.
Ein Darsteller im Kostüm der Figur aus Black Myth: Wukong gehörte zu den Blickfängen am Stand. Die meisten Kostümkomponenten sowie der Jingubang-Stab wurden von Cprint3D mithilfe von Wachsmodell-3D-Druck und anschließendem Guss hergestellt. Beim gemeinsamen Fotografieren konnten Besucher zugleich eine konkrete Anwendung des 3D-Drucks in der kreativen Fertigung aus der Nähe erleben.
Mit Rüstung und Jingubang-Stab zog der Black Myth: Wukong-Darsteller Besucher zum Anhalten und Fotografieren an. Die Muster, plastischen Verzierungen und Details des Stabs lieferten außerdem anschauliche Beispiele für die Produktgespräche auf der Messe.
Die Herstellung dieser Kostümkomponenten und Requisiten verband Wachsmodelldruck und Gießtechnik: Zunächst entstanden die Wachsmodelle auf Wachsmodell-3D-Druckern von Cprint3D. Im anschließenden Guss wurden daraus die benötigten Bauteile gefertigt. Von den Wachsmodellen auf dem Ausstellungstisch bis zu tragbaren und vorführbaren Gusswerken ließ sich so die Rolle des Wachsmodelldrucks bei der Herstellung kreativer Produkte unmittelbar nachvollziehen.

Bei kreativen Werken entsteht der Wiedererkennungswert häufig aus dem Zusammenspiel von Konturen, Mustern und mehrschichtigen Verzierungen. Um daraus ausstellbare und tragbare Objekte zu machen, müssen Modellerstellung, Wachsmodelldruck und anschließender Guss ineinandergreifen. Die ausgestellten Werke zu Black Myth: Wukong lieferten dafür ein anschauliches Beispiel.
Neben einzelnen Aufnahmen entstanden auch Gruppenfotos mit dem Darsteller. Bei diesen Begegnungen konnten Besucher die Verzierungen der Rüstung und den Jingubang-Stab aus der Nähe betrachten. So wurden die Ergebnisse aus Wachsmodelldruck und Guss auf lebendige Weise sichtbar.

Wachsmodelldruck für Schmuck, Feinguss und kreative Produkte
Der ausgestellte 3H-420 Plus MJP-Wachsmodell-3D-Drucker richtet sich unter anderem an Schmuckhersteller, Feingießereien und kreative Anwendungen. Er stellt Wachsmodelle für den anschließenden Guss im Wachsausschmelzverfahren her.
Rund um das Gerät zeigte Cprint3D Wachsmodelle und Gussteile aus den Bereichen Schmuck, Feinguss und kreative Gestaltung. An den unterschiedlichen Mustern konnten Besucher Form, Muster und Struktur der Wachsmodelle ebenso betrachten wie die daraus gegossenen Werkstücke. Damit wurde der Weg vom digitalen Modell über das Wachsmodell bis zum Gussteil anschaulich.

Bei den Vorführungen nahmen Mitarbeiter Wachsmodelle in die Hand und erläuterten sie den Besuchern. So ließen sich Konturen, gekrümmte Flächen und feine Strukturen leichter betrachten. Zugleich wurde der Zusammenhang zwischen dem Einsatzzweck des Geräts und den tatsächlich gedruckten Teilen deutlich und gab den Gesprächen eine konkrete Grundlage.

Die gemeinsame Anordnung von Gerät, Wachsmodellen und Gussteilen schuf eine durchgehende Reihe anschaulicher Beispiele für die Produktvorstellung. Für Besucher mit Interesse an Schmuck und Feinguss waren die Wachsmodelle der Ausgangspunkt des nachfolgenden Gießprozesses. Für kreative Anwendungen zeigten Muster und Gusswerke den Weg vom digitalen Entwurf zum realen Objekt. Dadurch wurden die Einsatzmöglichkeiten des Wachsmodelldrucks greifbarer.
SJ-1200-Sandformen und Gussteile zeigen einen weiteren Fertigungsweg
Neben den Exponaten zum Wachsmodelldruck waren Sandformen zu sehen, die mit dem SJ-1200-Sand-3D-Drucker gefertigt wurden, sowie zugehörige Gussteile. Besucher konnten die Formen und Strukturen der Sandformen aus der Nähe betrachten und anhand der Gussteile ihre Anwendung im Gießprozess nachvollziehen.
Wachsmodelldruck und Sanddruck übernehmen unterschiedliche Aufgaben im Gießprozess: Ersterer liefert Wachsmodelle für das Wachsausschmelzverfahren, Letzterer Sandformen und Sandkerne für den Sandguss. Die gemeinsame Präsentation beider Musterarten bot konkrete Gesprächsgrundlagen für unterschiedliche Gussanforderungen.

Exponate als Ausgangspunkt für persönliche Gespräche
Während der Messe sorgten gemeinsame Fotos mit dem Darsteller für eine lebendige Atmosphäre. Die Geräte, Wachsmodelle und Gussteile lenkten die Gespräche auf konkrete Anwendungen. Das Cprint3D-Team begrüßte Besucher am Ausstellungs- und Besprechungsbereich und führte persönliche Gespräche anhand der Exponate und Produktunterlagen.

Vom Ausstellungsbereich ging es in den Besprechungsbereich, wo auf die Betrachtung der Werke das gemeinsame Durchsehen von Produktunterlagen und Besprechen von Mustern folgte. Das Team saß mit Kunden am Tisch und stellte Geräteinformationen und Wachsmodelle vor. So verband sich die Präsentation mit dem Austausch über Anwendungen.

Auch in einer weiteren Gesprächsrunde tauschten sich das Team und Besucher anhand der auf dem Tisch liegenden Produktunterlagen aus. Für Cprint3D liegt der Wert einer Messe auch in solchen direkten Begegnungen: Kunden können sehen, was die Geräte herstellen und wie die Muster in den Gießprozess eingehen. Reale Teile und Unterlagen bilden dabei eine Grundlage für weitere Gespräche.

Von Wachsmodellen für Schmuck, Feinguss und kreative Produkte über gegossene Kostümkomponenten und den Jingubang-Stab bis zu SJ-1200-Sandformen und Gussteilen zeigte Cprint3D anhand verschiedener realer Exponate, welche Möglichkeiten die Verbindung von 3D-Druck und Gießtechnik eröffnet.
Wir danken allen, die unseren Stand besucht haben. Cprint3D freut sich darauf, den Austausch mit weiteren Kunden und Partnern fortzusetzen und den Einsatz des Wachsmodell- und Sand-3D-Drucks in konkreten Projekten voranzubringen.